Artikel von www.dir-info.de
Das westliche Leistungsprinzip macht mittlerweile auch vor den Kleinsten in unserer Gesellschaft nicht halt macht. Oft führt das zu Stress und Ängsten, die sich auch schon bei Kindern im Reizdarmsyndrom ausdrücken können. Essstörungen und Angst vor der eigenen Angst führen zu Magengrummeln oder Veränderungen des Stuhlgangs. Bei derartigen, länger anhaltenden Symptomen sollte man den Kinderarzt aufsuchen. Wenn die organische Gesundheit des Kindes abgeklärt ist, kann ein Besuch beim Kinderpsychotherapeuten die Lösung bringen. Denn das RDS ist schon lange keine Krankheit mehr, die sich erst im Erwachsenenalter äußert. Auch Säuglingen kann durchaus ein Reizdarm diagnostiziert werden, auch wenn die Diagnostik schwierig ist, da gerade bei Kleinkindern Forschungsergebnisse fehlen. Hilfreich bei der Therapie des Reizdarm-Syndroms ist oft die Homöopathie, deren klassische Behandlungen bei Kindern die Symptome lindern können. Scheuen Sie sich nicht, beim Arzt den Verdacht auf RDS bei Ihrem Kind anzusprechen.
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